24 Oktober 2019
Alltag

Fußgänger, zeigt euch!

die Winterzeit um. Um 3 Uhr nachts werden die Zeiger auf 2 Uhr zurückgedreht. Zwar denken wir dabei sofort an die unangenehmen Auswirkungen auf unseren Biorhythmus und damit auf unseren Schlaf oder Appetit, tatsächlich hat diese Umstellung jedoch noch viel weitreichendere Folgen...

Die Umstellung auf die Winterzeit führt dazu, dass die Dunkelheit früher hereinbricht und die Sichtverhältnisse zwischen 6 und 8 Uhr sowie ab 17 Uhr sehr begrenzt sind, also genau in den Zeiten, in denen zahlreiche Menschen, insbesondere Schüler und Arbeitnehmer, unterwegs sind.

Zudem deuten Studien auf einen Zusammenhang zwischen der Zeitumstellung und einer Zunahme von Verkehrsunfällen in diesem Zeitraum hin.

Ob zu Fuß oder mit dem Rad, die sogenannten „schwachen Verkehrsteilnehmer“ sind einem größeren Risiko ausgesetzt und die Autofahrer sind sich der möglichen Folgen nur wenig bewusst. Auch wenn ein Fußgänger oder Radfahrer die Scheinwerfer eines Autos auf mehrere hundert Meter Entfernung problemlos erkennt, so gilt dies nicht in gleichem Maße für den Autofahrer.

Fußgänger haben stets Vorrang und als sozial verantwortungsbewusster Akteur möchte Foyer an dieses Recht erinnern und einige bewährte Verhaltensweisen empfehlen, um die Sicherheit dieser Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

Hier einige einfache Tipps, die leben retten können!

Für zu Fuß gehende Kinder

Aufgrund ihrer geringeren Körpergröße und ihres manchmal unvorhersehbaren Verhaltens sind Kinder besonders gefährdet: Sie werden leicht von Hindernissen verdeckt und sind sich der Gefahren, die sie umgeben, häufig nicht bewusst. Zur Vermeidung von Unfällen sollte man:

  • Kleidung in hellen oder auffallenden Farben tragen;
  • dem Verkehr auf Landstraßen entgegenlaufen;
  • eine Armbinde, eine Warnweste und/oder leuchtende Accessoires tragen;
  • reflektierende Accessoires am Schulranzen und an der Jacke des Kindes befestigen;
  • dem Kind beibringen, einen größtmöglichen Abstand zur Straße zu halten.

Für Radfahrer

  • einen Helm und eine Warnweste tragen;
  • die Fahrradausrüstung auf ihre Funktionstüchtigkeit testen (weißes oder gelbes Vorderlicht, Reflektoren, rotes Rücklicht).

Für Jogger

  • Armbinden und helle Kleidung mit reflektierenden Elementen tragen;
  • außerhalb geschlossener Ortschaften eine Warnweste tragen (vorgeschrieben).

Für Autofahrer

  • bei entsprechend ausgestatteten Autos den Notbremsassistenten, den Totwinkelwarner und den Spurhalteassistenten aktivieren. Leider aktivieren die meisten Autohändler diese Funktionen nur auf Nachfrage;
  • das Licht anschalten, wenn die Bedingungen es erfordern;
  • die Geschwindigkeit anpassen und Fahrmanöver ankündigen;
  • insbesondere an Fußgängerüberwegen erhöhte Vorsicht walten lassen.

Bleiben Sie sichtbar!

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