27 Februar 2020
Wohnung

Nachhaltiges Wohnen: So senken Sie Ihren Stromverbrauch

Umwelt und das Klima zu schonen natürlich, aber auch, weil die Energiepreise nur weiter steigen werden.

Jede Investition für einen geringeren Stromverbrauch macht sich somit immer schneller bezahlt. Neben Investitionen lohnen sich aber auch einige gute Angewohnheiten, die teils äußerst leicht umzusetzen sind. Hier stellen wir einige Beispiele vor.

Schalten Sie Ihren Computer aus

Heutige Computer können über 40.000 Mal aus- und wieder eingeschaltet werden. Hierauf sind sie ausgelegt. Umso bitterer ist die Erkenntnis, dass sie noch immer zu den größten Stromfressern in Büros und Haushalten zählen.

Stellen Sie Ihren Computer so ein, dass sich in Inaktivitätsphasen der Bildschirm abschaltet. Ein Bildschirmschoner (und ist er noch so hübsch) dient keinem anderen Zweck, als Strom zu verbrauchen.

Verbannen Sie Wolfram und Halogen

Wolfram- und Halogenlampen gehören einer Vergangenheit an, in der Strom unendlich schien und günstig war. Nach und nach sind sie von sparsameren Modellen wie Energiespar-Halogen- und schließlich LED-Lampen verdrängt worden.

Die letztgenannte Technologie ist natürlich die energieeffizienteste und erlaubt es, bis zu acht Mal weniger Strom zu verbrauchen. Überdies haben diese Lampen eine bis zu 25 Mal längere Lebensdauer.

Geben Sie Vampiren keine Chance

In Ihrem Zuhause tummeln sich möglicherweise heimliche Stromzehrer. Selbst im ausgeschalteten Zustand verbraucht jedes an das Netz angeschlossene Gerät unnötigerweise noch einige Dutzend Wattstunden. Diese Energie saugen sie von Ihnen unbemerkt aus der Steckdose und geben sich dabei harmlos und ausgeschaltet.

Sie sparen eine erhebliche Menge an Energie, indem Sie Fernseher, den Mikrowellenherd, den Drucker etc. vom Stromnetz trennen. Besonders bequem geht dies mit Mehrfachsteckdosen, die über einen Schalter verfügen. Mit einem Antippen schalten Sie alle Stromvampire auf einmal aus.

Bestehen Sie auf A+++

Auch wenn es eine Selbstverständlichkeit ist: Achten Sie beim Kauf auf die Energieklasse von Elektrogeräten.

Ein Beispiel: Ein mit A++ gekennzeichneter Kühlschrank verbraucht 35 % weniger Energie als ein Gerät der Klasse A.

Kinder im Internet: Wie kann man sie schützen?
In der aktuellen Krisenzeit müssen alle wegen der Ausgangssperre zu Hause bleiben. Die meisten Eltern arbeiten im Homeoffice und die Kinder machen ihre Schulaufgaben. Sie können sich nicht mehr mit ihren Freunden treffen und neigen dazu, sich in virtuelle Kontakte und soziale Netzwerke zurückzuziehen. Man macht sich Sorgen um sie, aber manchmal fühlt man sich auch überfordert und nicht in der Lage, sie zu beschützen. Das Internet ist im Alltag inzwischen allgegenwärtig. Als Wissensquelle, Spielplatz und Kommunikationsmöglichkeit mit Freunden birgt es aber auch viele Gefahren für unsere Kinder. Wenn es undenkbar ist, ihnen das Internet vorzuenthalten, wie können wir sie dann am besten begleiten, damit sie dort sicher sind? Hier sind ein paar Tipps, die Ihnen helfen sollen, die Bedrohungen besser zu identifizieren und vor allem zu erkennen, dass Sie aktiv zum Schutz Ihrer Kinder im Internet beitragen können!
10 Sicherheitstipps für die Arbeit im Home Office
Eine der wichtigsten Maßnahmen, mit denen die Ausbreitung von Covid-19 verhindert werden soll, lautet, Abstand zu anderen zu halten. Dank der immer stärkeren Digitalisierung können wir heute glücklicherweise unserer Arbeit virtuell nachgehen. Luxemburg, Frankreich, Belgien und Deutschland haben im Übrigen die Beschränkungen für Grenzgänger hinsichtlich der Arbeit im Home Office aufgehoben. Aber wenn Ihr PC zu Hause mit den Servern Ihres Unternehmens vernetzt wird, ist es ganz besonders wichtig, elementare Sicherheitsregeln zu beachten, auch bezeichnet als „Cyber-Hygiene“.
7 Tipps für sichere Online-Zahlungen
Während der aktuellen Ausgangssperre sind die Geschäfte geschlossen, aber neben den „alltagsnotwendigen Waren“ müssen wir trotzdem einige Dinge kaufen (Bücher, Kleidung usw.). Mangels Alternativen bestellen wir sie im Internet und in Online-Shops. Dabei sollte man das Bezahlen im Internet nicht auf die leichte Schulter nehmen! Betrug, Täuschung und Hacking sind inzwischen an der Tagesordnung. Hier sind 7 Vorsichtsmaßnahmen für Ihre Online-Zahlungen.